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  1. Wie soll das Tennis mit der Coronakrise umgehen?

    Die deutsche Topspielerin Angelique Kerber kann sich bei dieser Frage auch Geisterspiele vorstellen.

    "Tennismatches ohne Publikum sind alles andere als ideal, aber als Übergang zur Normalität müssen auch Szenarien diskutiert werden, die sonst abwegig erscheinen", sagte die dreimalige Grand-Slam-Siegerin der Sport Bild.

    Derzeit ist die Tennistour wegen der Pandemie bis mindestens 13. Juli unterbrochen.

    Kerber hält sich momentan in ihrer Tennis-Akademie im polnischen Puszczykowo fit.

    Da ihr Trainer Dieter Kindlmann wegen des landesweiten Einreiseverbots jedoch nicht vor Ort sein kann, ist normales Tennistraining nicht möglich.

    Kerber: "Es geht darum, ein gewisses Fitnesslevel zu halten"

    Schon nach ihrem Achtelfinal-Aus bei den Australian Open im Januar hatte die 32-Jährige wegen einer Oberschenkelverletzung nicht mehr in gewohntem Umfang trainieren können.

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    "Wie bei vielen anderen auch, hat sich durch die aktuelle Situation natürlich auch mein Tagesablauf geändert", sagte Kerber.

    "Auf dem Tennisplatz trainieren geht natürlich aus bekannten Gründen noch nicht. Das ist angesichts der langen turnierfreien Zeit aber momentan auch eher zweitrangig. Es geht vielmehr darum, ein gewisses Fitnesslevel zu halten."

  2. Auch den Tennis-Zirkus hat die Coronakrise lahmgelegt.

    Deutschlands Topspielerin Julia Görges musste nach einem Tag in Indian Wells wieder abreisen und hat seit einem Monat keinen Schläger mehr in der Hand gehabt.

    Im SPORT1-Interview berichtet die ehemalige Wimbledon-Halbfinalistin von ihrem Corona-Alltag, was ihr am meisten fehlt, wovon sie noch träumt und wie lange sie vor Corona eigentlich noch spielen wollte.

    Görges: "13 Jahre nur aus dem Koffer gelebt"

    SPORT1: Die wichtigste Frage vorweg: Wie geht es Ihnen und Ihren Lieben?

    Julia Görges: Ja, bei mir sind alle kerngesund. Ich kann mich nicht beklagen. Irgendwie genieße ich auch das schöne Wetter, auch wenn es natürlich mehr drinnen als draußen ist.

    SPORT1: Es ist für Sie wahrscheinlich sehr ungewohnt, so lange zu Hause zu sein, da Sie sonst sehr viel unterwegs sind?!

    Görges: Richtig. Es ist für mich komplett ungewohnt, zu dieser Zeit des Jahres länger zu Hause und nicht in den USA zu sein und Zeit für andere Dinge zu haben. Die letzten 13 Jahre habe ich quasi nur aus dem Koffer gelebt. Wahrscheinlich geht es jetzt ja noch Monate so weiter. Aber ich muss auch sagen, dass es schön ist, wenn man mal mehr als fünf Nächte im eigenen Bett verbringen kann.

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    SPORT1: In gewisser Weise ist das schon mal ein Testlauf für die Zeit nach der Karriere, oder?

    Görges: Richtig, es ist auch für den Geist eine ganz andere Situation. Normalerweise befindet man sich immer im Wettkampfmodus. Durch die regelmäßigen Matches hat man jeden Tag Druck und Adrenalin. Jetzt bin ich mal ganz abseits des Jobs, des Tennis-Lebens und kann ganz andere Dinge machen. Noch ist es ungewohnt, aber je länger die Zeit andauert, desto mehr gewöhne ich mich daran.

    So halten sich Tennis-Stars fit

    SPORT1: Bis Anfang Juni sind alle Turniere abgesagt, auch Wimbledon wird nicht stattfinden. Wie halten Sie sich momentan fit, weil auf den Tenniscourt dürfen Sie ja auch nicht?

    Görges: Bisher geht es noch nicht auf den Tenniscourt. Ich habe Gott sei Dank alles zu Hause, was ich brauche. Ich habe mir vor ein paar Jahren ein eigenes Fitnessstudio eingerichtet. Das ist jetzt Gold wert. Mit einer schönen Dachterrasse geht es sogar noch ein Stück weit nach draußen zum Trainieren. Damit bin ich ganz zufrieden.

    SPORT1: Wie lange hatten Sie jetzt keinen Tennisschläger in der Hand? Ist das die längste Zeit?

    Görges: Ich bin noch nach Indian Wells geflogen, um genau für einen Tag dort zu sein und dann wieder zurück zu fliegen. Ich hatte dort zwei Trainingseinheiten, ich glaube, es war am 8. März. In der vergangenen Saison war ich Mitte Oktober fertig. Da waren es vier, fünf Wochen ohne Schläger, dabei wird es wohl jetzt nicht bleiben. Vielleicht kann ich demnächst mal irgendwo spielen, wenn die Regelungen abgespeckt werden.

    SPORT1: Was fehlt Ihnen aktuell am meisten?

    Görges:Ich muss sagen die Freiheit. Ich finde es gerade bei dem Wetter sehr schade, dass man nur beschränkt raus kann. Freunde sehen und sich persönlich auszutauschen, was sonst eben nur im November geht, das fehlt mir tatsächlich am meisten. Auch mein Team fehlt mir. Aktuell sehe ich auch nur meine Physios. Da darf ich ja hin, aber das ist in vier Wochen bisher auch nur einmal passiert (lacht). Mein Fitnesstrainer ist aus Kanada, den sehe ich aktuell nur über Facetime.

    French Open nach US Open? "Würde mir nichts ausmachen"

    SPORT1: Wie sehen bei Ihnen die nächsten Wochen aus?

    Görges: Wir müssen abwarten. Ich habe ja auch nicht mehr Informationen. Wir müssen sehen, was mit der Saison, mit zum Beispiel den US Open passiert. Das ist alles sehr unsicher. Das bis August nichts passieren wird, ist schon eine lange Zeit. Du arbeitest für die Wettkämpfe. Das ist schon eine sehr ungewohnte und komische Situation. Der Tagesablauf ist anders und kürzer. Ich halte mich fit, das ist für den Körper auch mal gar nicht so schlecht. Tennis ist ein sehr einseitiges Training. Motivation fehlt deshalb nicht.

    SPORT1: Die French Open sind jetzt vorläufig für September angesetzt – kurz vorher wären die US Open auf einem völlig anderen Belag. Wäre das nicht problematisch?

    Görges: Das wird interessant, ich habe allerdings in der Offseason die letzten drei, vier Jahre innerhalb einer Woche öfter auf Hartplatz und Sand trainiert. Wenn es so stattfinden würde, würde es mir nicht so viel ausmachen. Sand ist Gelenkschonender, deshalb habe ich das immer wieder eingeschoben. Trotzdem war die Entscheidung der French Open komisch. Die Spieler haben es alle aus den sozialen Netzwerken erfahren. Ich lasse mich jetzt einfachen überraschen, ob es wirklich so stattfindet.

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    SPORT1: Sie sind Markenbotschafterin bei Porsche und haben sich etwas Besonderes überlegt…

    Görges: Ja, wir wollen als Porsche-Familie unter dem Motto "Stay Together" ein Zeichen setzen und haben ein Video gemacht. Es gibt viele Leute, die jetzt Geschäfte verlieren - was sie sich über Jahre aufgebaut haben. Wir wollen Mut machen und Zusammenhalt fördern, damit wir alle gut aus dieser Situation rauskommen.

    Görges verrät Lieblingsturnier

    SPORT1: Trauen Sie sich einen Grand-Slam-Sieg zu?

    Görges: Es wäre schön! Es ist ein Traum von mir. Mit dem Wimbledon-Halbfinale, habe ich ja schon einmal daran geschnuppert.

    SPORT1: Was ist Ihr Lieblingsturnier?

    Görges: Die Australien Open stehen ganz weit vorne. Ich liebe Australien. Es ist alles sehr entspannt. Die Leute genießen. Das ist eine sehr schöne Atmosphäre.

    SPORT1: Ist Frauen-Tennis spannender?

    Görges: Wenn ich Zuschauer wäre, fände ich es interessanter. Du weißt bei einem Match wirklich nicht, wer gewinnt. Das ist bei den Herren zu 85 oder 90 Prozent anders. Das Niveau ist bei uns sehr hoch geworden. Es gibt keine leichten Gegner mehr.

    SPORT1: Macht man sich in diesen Zeiten auch Gedanken, was vielleicht nach der Karriere kommt?

    Görges: Ich bin mir nicht sicher, ob ich Trainerin werden wollen würde (lacht). Ich würde schon gerne mehr Zeit jenseits von Tennis haben. Eigentlich wollte ich dieses und nächstes Jahr noch spielen, aber jetzt muss man mit der Pause schauen, wie es sich entwickelt.

  3. Wimbledonsiegerin Simona Halep rechnet nicht mit einer baldigen Fortsetzung der Tennis-Tour.

    "Ich denke, es dauert länger als bis Juli. Wir hoffen auf die US Open. Aber auch sie sind sich nicht sicher, weil es New York gerade nicht gut geht", sagte die Rumänin im Eurosport Tennis Legends Vodcast.

    Halep: "Ich werde auf jeden Fall straucheln"

    Die ATP- und die WTA-Tour pausieren mindestens bis zum 13. Juli. Die US Open sollen Ende August beginnen.

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    "In dieser Situation waren wir noch nie. Das wird neu für uns alle sein. Ich werde auf jeden Fall straucheln. Ich werde kämpfen müssen, um wieder in den Rhythmus zu kommen. Es ist die längste Zeit, in der ich keinen Schläger berührt habe", sagte Halep.

  4. Die Tenniswelt steht still. Wie viele andere Branchen lässt die Corona-Pandemie die Szene zum Erliegen kommen. Zuletzt verlängerten ATP und WTA die Unterbrechung der Saison bis zum 13. Juli - vorerst. Damit wird auch erstmals seit dem zweiten Weltkrieg das legendäre Wimbledon-Turnier in London ausfallen.

    Auch Peter Torebko trifft die Saisonpause hart. Der 32 Jahre alte Tennisprofi aus Wesel bekommt die Coronakrise mit voller Wucht zu spüren.

    Während Topstars wie Roger Federer, Novak Djokovic oder Rafael Nadal seit Jahren auf der ATP-Tour um Millionenpreisgelder spielen, zudem über lukrative Sponsorenverträge verfügen und trotz fehlender Einnahmen weich fallen, müssen Spieler wie die aktuelle Nummer 334 der Weltrangliste um ihre finanzielle Existenz bangen.

    "Die Spieler der Top 100 machen viel Geld, aber für alle dahinter wird's richtig haarig", sagt Torebko im Gespräch mit SPORT1.

    Top-Spieler bekommen ATP-Hilfe

    Von Seiten der ATP kommen alle paar Tage Emails, um die Sportler auf dem Laufenden zu halten. Kostenlos können die Profis von Fachleuten individuelle Ernährungs- und Trainingspläne erstellen lassen.   

    Spielern aus der Divison 1 (alle Profis, die jemals unter den Top 200 standen) winkt eine Soforthilfe von 1.900 US-Dollar. Für alle anderen Akteure wurde bislang keine Unterstützung in Aussicht gestellt. Torebko hat zwar eine Karriere-Höchstplatzierung von 182 (2012), diese aber vor Einführung der genannten Division-Regelung erreicht. Somit wird er nicht subventioniert.   

    Dafür hat Torebko die Corona-Soforthilfe der Bundesländer beantragt. "Ich bin mal gespannt, ob da was kommt", harrt er der Dinge. Der Profisportler steht damit nicht allein, auch Tennis-Kollege Matthias Bachinger kündigte vor einigen Tagen im Interview mit der Bild an, den Antrag ausfüllen zu wollen.

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    Doch nicht nur die finanziellen Einbußen bereiten Torebko Sorgen. Auch die Ungewissheit, wann es wirklich weitergeht. "Es gibt keinen Stichtag, auf den man als Sportler hinarbeitet. Normalerweise weiß man: In zwei Wochen oder einem Monat spielst du ein Turnier, bist motiviert, weil Du das Ziel vor Augen hast, da gut abschneiden zu wollen. Das fällt derzeit weg."

    Auf den Platz darf Torebko im Moment sowieso nicht, die Tennisanlagen sind deutschlandweit dicht.

    "Man hat keine Möglichkeit zu spielen, wenn man nicht einen Privatcourt hat", schildert Torebko seine Situation und ist größtenteils zum Nichtstun verdonnert. Lediglich ein paar Kräftigungsübungen daheim und Laufeinheiten draußen seien möglich.

    Tennisprofis müssen knallhart wirtschaften

    Fußballer verdienen selbst in der 3. Liga im Schnitt noch 120.000 Euro, dagegen bekommen Tennisspieler, die bei den zweitklassigen Turnieren der ITF- und Challenger-Ebene aktiv sind, gerade einmal 2.000 bis 3.000 Euro für einen Turniersieg. Davon müssen auch Kosten für Hotel, Flug und Trainer bestritten werden.

    Torebko ist deshalb wirtschaften gewohnt. "Man kann nicht in die teuersten Hotels gehen und jeden Tag ein 500-Gramm-Steak essen", beschreibt er den bescheidenen Alltag eines Profis im Schatten der Superstars wie Federer, mit dem er bei den ATP Finals 2018 als Trainingspartner ein paar Bälle schlug.

    Auch Coach Sascha Bajin hatte kürzlich bei SPORT1 erläutert, dass viele Spieler "von Monat zu Monat leben. Ich weiß, dass es viele Spieler gibt, die das nächste Turnier und das Preisgeld brauchen, um Miete oder Versicherung zu zahlen. Und viele haben einfach keinen Plan B."

    Eine kompakte Turnierplanung vor der Saison ist auch für Torebko der Normalfall. Die wird nun kräftig durcheinandergewirbelt.

    Und nicht nur der Lockout auf der ATP-Tour bereitet den Tennisprofis jenseits der Top 100 massive Probleme.

    Liga-Spiele als sichere Einnahmequelle

    Finanziell trifft der Umstand, dass auch den europäischen Ligen dieser Tage das Aus droht, die Spieler mindestens genauso hart. "Das ist zum einen eine sichere Einnahmequelle und zum anderen sehr unkompliziert. Wenn man das früh genug plant, ist man abgesichert", erklärt Torebko.

    Während ein Turnier nur bei sportlichem Erfolg ausreichend Geld in die Kasse spült, bieten Medenspiele finanzielle Planungssicherheit. Torebko tritt für den TC Bredeney aus Essen in der 2. Bundesliga an.

    Im Gegensatz zu den meisten anderen Sportarten dürfen Tennisspieler parallel dazu auch im Ausland Mannschaftsspiele bestreiten, Torebko verdiente sich so schon in Italien, Frankreich oder Großbritannien etwas dazu. Doch diese Möglichkeit fällt dieser Tage aus.

    Würden die europäischen Tennis-Ligen dem Coronavirus zum Opfer fallen, stünde zahlreichen Spielern ein fest eingeplanter Teil der Jahreseinnahme nicht zur Verfügung.

    "Ich konnte bislang vom Tennis leben, aber Rücklagen bilden war schwierig", beschreibt Torebko sein Dilemma, das exemplarisch für viele Kollegen stehen dürfte.

    Torebko hat aber zumindest einen Plan B. Er nutzt die tennisfreien Tage zum Abschluss seines Bachelor-Studiums an der Fernuni Bad Honnef.

  5. Hatte Alexander Zverev das Coronavirus, als er in Australien spielte?

    In einem Live-Talk auf Instagram mit Oliver Pocher erzählte der deutsche Tennis-Star, dass er sich womöglich Ende Dezember mit dem Virus infiziert hat.

    "Ich habe wirklich einen Monat lang gehustet, aber da wusste ja niemand was von dem Coronavirus. In der Nacht habe ich fünf, sechs Stunden gehustet und hatte auch zwei Tage Fieber", sagte Zverev.

    Zverev war Ende Dezember mit seiner Freundin Brenda Patea in China, um ein Exhibition-Match gegen Roger Federer auszutragen. Auch seine Freundin soll ähnliche Symptome gezeigt haben.

    Zverev geht es bei Australian Open besser

    Es wäre eine Erklärung für seine äußerst schwachen Auftritte beim neuen ATP Cup in Australien. Als Zverev in Melbourne vor dem Start der Australian Open ankam, ging es ihm aber schon wieder besser.

    "Ich will jetzt nicht sagen, dass ich das Coronavirus hatte und ins Halbfinale der Australian Open gekommen bin. Das wäre schon sensationell", sagte der 22-jährige Hamburger, für den dies das beste Grand-Slam-Ergebnis seiner Karriere war.

    Aktuell hält sich Zverev, der auch "keine Ahnung hat, ob wir dieses Jahr noch spielen oder wann es weitergeht", in Miami fit.

    Zverev witzelt über Profiteur Federer

    Für den Deutschen ist die aktuelle Situation sportlich gesehen besonders bitter, da er "2019 ganz lange richtig scheiße spielte und dieses Jahr kaum Punkte zu verteidigen habe. Nun könnte ich viele sammeln, kann es aber nicht und hänge auf Platz 7 fest."

    Grund: Die Weltranglistenpunkte wurden wegen der durch die Corona-Pandemie ausgelösten Pause der beiden Tennis-Touren ATP und WTA eingefroren. Davon profitiert vor allem Roger Federer, der sich nach den Australian Open dazu entschieden hatte, sich am Knie operieren zu lassen.

    Zverev witzelte deshalb: "Ich habe ihm geschrieben: Sag mal, du hast doch irgendeine Info von den Chinesen bekommen, als wir da waren. Er hat mir komischerweise nicht geantwortet, sondern nur einen Smiley geschickt - und das war's."

    Die jüngste Wimbledon-Absage dürfte allerdings auch Federer getroffen haben. Schließlich wollte der Schweizer auf Rasen wieder auf die Tour zurückkehren. Wimbledon wäre zudem sehr wahrscheinlich die größte Chance für ihn gewesen, um noch einmal einen Grand Slam zu gewinnen.